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Trotz einer vollen Halle konnte nicht gepunktet werden

Matchbericht Damen 1, 1. Liga

Nach einer guten Leistung in Chur waren die Wittenbacherinnen voll motiviert, um gegen Pallavolo Kreuzlingen zu gewinnen. Spielerin V. Caluori und Trainer M. Roduner hatten sich beide etwas einfallen lassen, um die Spielerinnen speziell zu motivieren und nach der Vorbesprechung liefen alle mit einem grossen Lachen aus der Garderobe. Da Heimspieltag war, füllte sich die Halle schnell. Es waren super Bedingungen, um auf Punktejagd zu gehen. Während des ersten Satzes war der Spielstand immer sehr ausgeglichen. Es wurde alles versucht, um den Ball auf der gegenüberliegenden Seite auf den Boden zu bringen. Doch aufgrund eines zu starken Service und einer hartnäckigen Verteidigung des Gegners verloren die Wittenbacherinnen den ersten Satz mit 20:25. Im zweiten Satz sah es ähnlich aus. Dem Heimteam gelang es nicht seine Annahme zu stabilisieren. Trotz tatkräftiger Unterstützung des Publikums konnte zu selten gepunktet werden, da es an der nötigen Power fehlte. Nur dank eigener starker Blockleistung konnte der VBC Wittenbach trotzdem lange mithalten. Trotzdem musste schlussendlich auch dieser Satz mit 20:25 den Gegnern überlassen werden. In der Satzpause wurde beratschlagt und neu motiviert, man wollte es dem Gastteam nicht so einfach machen. Doch es nützte nichts, die gute Leistung vom letzten Match konnte nicht mehr abgerufen werden. Mit 18:25 ging auch der dritte Satz an Kreuzlingen.


Nun wird fleissig trainiert, um nächstes Wochenende gegen Limmattal mit einer guten Leistung die nächsten Punkte nach Hause bringen zu können.


(VBC Wittenbach – Pallavolo Kreuzlingen 0:3; 20:25, 20:25, 18:25; J. Metzler, S. Bichler, N. Tschus, D. Burgstaller,
S. Siebenmann, N. Graf, J. Sutter, C. Regli, D. Peter,
V. Caluori, S. Kalinovic, Coachs: U. Burgstaller, M. Roduner)


Nächstes HeimSpiel: Samstag, 28. Januar 2017, 16.00 Uhr VBC Wittenbach – VBC Kanti Limmattal


Text: Janine Sutter; Bilder: Andreas Hasler, aha-photography

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