Maxsolution GmbH
Burggraben 24
9000 St.Gallen
Tel. 071 222 76 36

Liebe Leserinnen und Leser

Über zwanzig Jahre sind vergangen, seit ich das Mitteilungsblatt 2001 zum Gemeindepuls umfunktioniert habe. Die Idee basierte auf meiner Abschlussarbeit zu Medien wie amtliche Publikationen. Um die Bevölkerung zu mobilisieren, muss sie sich selbst darin widerspiegeln und sie muss die Möglichkeit sehen, sich ausdrücken zu können. Alle Anspruchsgruppen sollten im Medium gleichbehandelt werden, darin vertreten sein und damit erreicht werden. Puls war der richtige Name dafür. Um dem Herzschlag der Gemeinde zu dienen, sind verschiedene Grundsätze einzuhalten. Ich denke, wir haben gemeinsam eine gute Geschichte geschrieben und damit viel Beachtung und Erfolge erreicht. Eine Stärke war die Verbreitung in den umliegenden Gemeinden, die zahlreiche sinnvolle Fusionen hervorbrachte. Unsere Region um Wittenbach war immer ein zentraler Bestandteil des Puls. Sowohl Vereine wie auch Behörden haben davon profitiert. Auch die Inserenten und damit das Gewerbe, als Stütze dieser Publikation, haben dies zu Recht genutzt. Das war unser aktiver Beitrag zur Standortförderung, auch unser Impuls. 


Als Maxsolution-Team haben wir zahlreiche Veranstaltungen besucht, darüber berichtet und vieles immer wieder neu abgebildet. Wir sind mit Ihnen zusammen, als Bevölkerung durch Dick und Dünn gegangen und dürfen daraus sehr viele freudige wie auch traurige Momente in Erinnerung behalten. Doch meine Erfahrung mit Wittenbach reichen viel weiter zurück. Denn hier, wo ich in Kronbühl und danach in Wittenbach aufgewachsen und zur Schule, in die Pfadi, als Ministrant oder im FC zum Fussball gegangen bin, sind meine Wurzeln. Auch meine Frau Petra ist in Wittenbach aufgewachsen. Sogar unser Geschäft Maxsolution haben wir hier in Wittenbach gegründet. Daher sind und werden wir immer auf die eine oder andere Art verbunden bleiben. 


Also danken wir jetzt allen Freunden, Bekannten und Partnern, die uns beruflich wie auch privat über alle Jahre ans Herz gewachsen sind. Wir danken allen Beteiligten, die uns tatkräftig unterstützt haben und den Behörden und deren Vertretern für die vielen Jahre der Zusammenarbeit. 


Zum Ende kommen, ist eigentlich ein Widersinn. Würde dies bildlich dargestellt, ginge man auf das Ende zu und würde gleichzeitig sich vom Ende her beobachten. Wenn schon, dann geht man – Ende.  


Text und Bild: Alexander Fürer

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