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Denk.Mal Wittenbach

Eine neue Interessegemeinschaft «Denk.Mal Wittenbach – Vielfalt gemeinsam gestalten» ist in Gründung


Aktuelle Ziele der IG:

– Die zwei historischen Schulhäuser auf dem Dorfhügel gehören noch zum  Ortsbildinventar der Gemeinde und dies soll so bleiben.

– Nach dem Umzug des Schulbetriebes sollen den zwei historischen Dorf-Schulhäusern neue Aufgaben anvertraut werden. Bitte keine «Wegwerfstrategie» für ehrwürdige Zeugen der lokalen Baukultur mit solider Bausubstanz.

Wenn das Migros-Provisorium auf die Dorfwiese kommt, soll am Ende des Provisoriums das Grundstück der Natur wieder zurückgegeben werden. Nur noch an diesem Südhang zeigt sich der historische Kern des Dorfes mit den zwei Schulhäusern, dem Ulrichsheim (einst Doktorhaus/Schule) und der barocken Pfarrkirche. Gewünscht ist eine kreative, intelligente Entwicklung auf dem Dorfhügel, auf die die WittenbacherInnen schon in der frühen Planungsphase einen echten Einfluss haben.

Keine Vorkehrung (z.B. Rückstufung der Schulhäuser «ohne Schutz» im Dorfbildinventar) für den Verkauf der Parzellen an private Investoren. Wir wissen, dass ein Grundstück mit den Jahren an Wert gewinnt und diese Wertsteigerung soll den WittenbacherInnen erhalten bleiben und keine Privatinvestoren bereichern. Anstatt das Land zu verkaufen, könnten die Parzellen auch im Bau- oder Nutzrecht abgegeben werden, was den Steuerfuss positiv beeinflussen kann. Solch eine kluge Bodenpolitik gibt den WittenbacherInnen darüber hinaus mehr Handlungsspielraum, um bei der Raumplanung mitdenken und mitreden zu können.

Die Förderung des Prinzips, dass eine Aufgabe der Gemeinde darin besteht, dafür zu sorgen, dass die WittenbacherInnen bei der Gestaltung ihres Lebensraums von Anfang an miteinbezogen werden und so bei der langfristigen Raumplanung effizient mitdenken und mitreden können. Das aktuelle Vorgehen hält das Volk davon entfernt, denn die WittenbacherInnen können nur zu Resultaten Stellung nehmen. Dies erschwert oder verhindert einen aktiven Einbezug der Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung bei den Problematiken, über welche sie entscheiden müssen. 

Wir betrachten den Wegzug des Schulbetriebs (2020) auf dem Dorfhügel als Chance für neue Impulse. Das Areal könnte z.B. sowohl für die Begegnung von kulturellen und sozialen Angeboten mit Wohnen als auch für kleine Gewerbe verwendet werden. Vieles ist möglich. Reden wir miteinander darüber. 

Egal, was du für Talente hast, wenn du Sympathie für unsere Ziele hast und das Projekt mittragen möchtest, melde dich einfach. Mehr Informationen liefern dir gern Barbara und Michel Durrer Klein (071 298 27 74; info@wittenbach-ig.ch)


Text: Michel Durrer





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