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Gestalten statt verwalten

Oliver Gröble; Kandidat Gemeindepräsident Wittenbach


Liebe Wittenbacherinnen, liebe Wittenbacher: Warum heisst mein Wahlkampfmotto «gestalten statt verwalten»? Und haben Sie schon einmal von «Light Ragaz» gehört? Das ist so ein Projekt der Standortförderung StaFö des Kantons St. Gallen. Gemäss meinem Stellenbeschrieb als Leiter StaFö ist es meine Aufgabe, den Standort Kanton St. Gallen für die Wirtschaft und den Tourismus attraktiv und wettbewerbsfähig zu machen. Dafür braucht es innovative Ideen, eine klare Positionierung, eine konkrete Strategie, ein breites Netzwerk und eine gute Vermarktung. Ein Standortförderer ist ein Gestalter, kein Verwalter. Nehmen wir als Beispiel das Tourismusprojekt «Light Ragaz», wo ich als Projektleiter die Federführung innehatte. Zusammen mit Gemeinde und Wirtschaft Bad Ragaz sowie Heidiland-Tourismus haben wir etwas auf die Beine gestellt, das jährlich rund 25’000 Besucher nach Bad Ragaz lockt. Als Standortförderer muss ich das Potenzial eines Standortes erkennen, die richtigen Leute zusammenführen, Motivator sein, Mut haben für Neues und einen langen Atem bei der Umsetzung haben. Auch Wittenbach steht vor Herausforderungen. 


Auch Wittenbach steht in Konkurrenz zu anderen Gemeinden. Auch Wittenbach täte eine klare Strategie gut. Als Wittenbacher Gemeindepräsident könnte ich mein Wissen, mein Netzwerk und meine Erfahrung als kantonaler Standortförderer einbringen. Dafür würde ich die Ärmel hochkrempeln. Da wäre ich in meinem Element.


Liebe Wittenbacherinnen und Wittenbacher, nutzen Sie weiterhin die Möglichkeit, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel am Sonntag, 4. November 2018, von 16.00–19.00 Uhr, am «Tag der offenen Tür» bei uns zu Hause. Ich freue mich über jeden persönlichen Austausch.


Text: Oliver Gröble; Bild: Susanne Nüesch

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