Maxsolution GmbH
Burggraben 24
9000 St.Gallen
Tel. 071 222 76 36

Als St. Gallen Wittenbach die kalte Schulter zeigte

Vor 100 Jahren, am 1. Juli 1918, entstand aus den Gemeinden St. Gallen, Tablat und Straubenzell die Stadt St.Gallen in ihren heutigen Grenzen. Damit kamen lange und komplizierte Verhandlungen zu einem guten Ende. Keinen guten Ausgang nahm die Sache dagegen für Wittenbach, das sich fast zuletzt ebenfalls noch um einen Einbezug in das Fusionsprojekt bemüht hatte: Die drei anderen Gemeinden lehnten das Wittenbacher Gesuch geschlossen ab. Ein Fehlentscheid? Und wenn ja: einer, der sich heute oder in absehbarer Zukunft korrigieren liesse? Und ganz allgemein: Was braucht es, damit Gemeindezusammenschlüsse gelingen?

Über diese und weitere Fragen diskutieren am Montag,
2. Juli, der Wittenbacher Gemeindepräsident Fredi Widmer und der St. Galler Stadtpräsident Thomas Scheitlin.


Das Gespräch leitet der Historiker Peter Stahlberger, der in einem einleitenden Referat auch die Hintergründe der (Nicht-)Fusion von 1918 schildert. Die Veranstaltung wird von allen Wittenbacher Ortsparteien organisiert und beginnt um 19.30 im «Hirschen», Dorfstrasse 36, Wittenbach.    


Text: (pd.)

0 Kommentare zu “Als St. Gallen Wittenbach die kalte Schulter zeigte

Kommentar verfassen Antwort abbrechen